Kontakt | Impressum | Sitemap OP Management Kongress | aktualisiert am 07.09.2017

Programm:           

Stand: 23.03.2017





Mittwoch, 05. April 2017

Begrüßung, Organisatorisches

9:45 Uhr

OP-Management aktuell:

  • OP-Management ist erfolgreich weil es sich entwickeln und verändern kann.
  • OP-Management analysiert die Einflüsse und reagiert.

  • Vorsitz: M. Zach / Ch. Denz

    09:45 Uhr bis 13:00 Uhr
    10:10 UhrGesundheitsstrukturgesetz – politische Rahmenbedingungen
    Th. Klöss, Halle
    10:30 UhrHigh Tech OPs – eine Herausforderung für das OP-Management
    J. Ebbers, Dortmund
    10:50 UhrPersonalrecruitment, neue Wege
    Ch. Weitensteiner, Köln
    11:10 UhrPause und Sprechstunde der Referenten
    11:40 UhrKatastrophenfall am Beispiel Berlin
    S. Märdian, Berlin
    12:00 UhrArbeitsplatz OP im demographischen Wandel
    J. Kladen, Hameln
    12:20 UhrEntlastung durch Transportlogistik
    A. Göke, Paderborn
    12:40 UhrSicherheitskultur im OP
    Th. Busse, Frankfurt
    13:00 UhrMittagspause und Sprechstunde der Referenten

    Verantwortung:

    Steuerung setzt die Wahrnehmung von Verantwortung voraus. Diese ist an den Schnittstellen von Abteilungen, Professionen und anderen Partnern zu definieren um Entwicklung zu ermöglichen und Konflikte zu vermeiden.


    Vorsitz: C. Taube / M. Bieber

    14:00 Uhr bis 17:20 Uhr
    14:00 Uhr365 Tage Kommunikation im OP-Management
    W. Maison u. D. Sommer, München
    14:25 UhrBesser werden – Messbare Veränderung aus der Wahrnehmung der Verantwortung
    J. Gerst, Berlin
    14:50 UhrOP – Logistik im privaten KH
    A. Mainda, Zürich
    15:15 UhrPause und Sprechstunde der Referenten
    15:45 UhrAnpassung der Arbeitszeiten mit dem Digmed-Tool
    St. Orlowski, Oldenburg
    16:10 UhrStrukturverantwortung berufsgruppenspezifisch
    K. Rippmann, Hamburg
    16:35 UhrDie Mär der Verantwortung – eine juristische Klarstellung
    O. Füllgraf, Hamburg
    Direkt im Anschluss an die letzte Sitzung: Workshops der Kooperationspartner
    18:30 - 20:30Get-Together             Foyer



    Donnerstag, 06. April 2017


    Transparenz:

    Transparenz ist die Voraussetzung zur Bewertung und Verbesserung der Abläufe im OP. Grundlage ist die Definition von Prozesszeitpunkten und Kennzahlen. Wie handhaben wir sinnvoll eine Transparenz die auch Akzeptanz findet?


    Vorsitz: E. Tsekos / R. Wienströer

    09:00 Uhr bis 12:25 Uhr
    09:00 UhrKrankenhaus 4.0 – Industrie 4.0 im Gesundheitswesen
    S. Wibbeling, Dortmund
    09:25 UhrBeispiel: Standardisierung und Digitalisierung von OP-Prozessen
    K. E. Bohlen, Hamburg
    09:50 UhrDie Prozesslandkarte – ein Wegweiser durch die OP-Prozesse
    E. Marx, Trier
    10:15 UhrGlossar 2.0, Entstehung und Entwicklung
    M. Bauer, Hannover
    10:40 UhrPause und Sprechstunde der Referenten
    11:10 UhrBesser vorbereitet durch sichtbare Prozesse
    M. Winterhalter, Bremen
    11:35 UhrProzessqualität
    R. Wäschle, München
    12:00 UhrOptimierungen im Fallwagenkonzept
    A. Reinike, Hamburg
    12:25 UhrMittagspause und Sprechstunde der Referenten

    Disziplin:

    Qualität und Effizienz im OP setzen gleichermaßen einen disziplinierten und fairen Umgang miteinander voraus. Diese Disziplin muss sichtbar sein und OP-Management muss ertüchtigt werden, sie einzufordern.


    Vorsitz: M. Bauer / L. Pickart

    13:30 Uhr – 16:15 Uhr
    13:30 UhrSinnhaftigkeit von Checklisten
    Ch. Thomeczek, Berlin
    13:55 UhrAmbulantes Operieren - effektiver? Und wenn ja, warum?
    J. Rüggeberg, Bremen
    14:20 UhrQualifikationsanforderungen und Möglichkeiten im OP-Management
    M. Zach, Greifswald
    14:45 UhrPause und Sprechstunde der Referenten
    15:15 UhrBonus – Malus
    J. Hinz, Göttingen
    15:40 UhrAnreizsysteme im OP
    P. Schedl, Hannover
    16:05 UhrZusammenfassung des Kongresses
    16:15 UhrEnde